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Das Buch Lösungen für Konflikte rund um die Arbeits­zeit
Dieses Buch, 2. Auflage Januar 2016, 254 Seiten DinA5, gibt es u.a. bei SeminareSeminaren.



  ⊗ Schichtplan-Fibel Basistage
Schicht- und Dienstpläne in Kliniken, Heimen,
Ambulanten und Sozialen Diensten 

→ 05.-09.12.2016 Walsrode D3-165417-085
→ 06.-10.02.2017 Walsrode D3-175400-085
→ 24.-28.04.2017 Bielefeld D3-175401-085
→ 09.-13.10.2017 Bielefeld D3-175402-085
→ 04.-08.12.2017 Mosbach D3-175403-085

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Die Schichtpläne stecken voller Rätsel und Ungereimtheiten. Jede Abteilung bastelt sich eigene Regeln. Flüchtige Blicke ins Gesetz schaffen keine Klarheit. Im Mittelpunkt des Seminars stehen die Fragestellungen: Beginn und Ende der Arbeitszeiten anordnen, aufschreiben und abrechnen - wonach müsste sich der Arbeitgeber dabei richten? Kolleg/inn/en beschweren sich über »Minusstunden«, fehlendes »Frei« oder verschwundene Urlaubsansprüche - wie können wir als BR/PR/MAVen helfen?
In einfachen Fallbeispielen entwirren wir die Widersprüche und zeigen Lösungen für den betrieblichen Alltag. Die vermittelten Kenntnisse benötigen Betriebs- und Personalräte sowie Mitarbeitervertretungen. Mit ihnen nehmen sie ihre Aufgaben bei der Beratung und Gestaltung von Schichtplänen wahr.
♦ Amtszeit und Arbeitszeit
♦ das Wunschbuch (GewO § 106)
♦ Ankündigungsfristen
♦ Einspringen, Dienstverpflichtung
♦ Werktag, Ruhezeit und Ruhetag
♦ Urlaub und Krankheit im laufenden Plan
♦ Ausgleichszeiträume, Minusstunden
♦ Teilzeit
♦ Tariflose Betriebe, tarifliche Regeln -
   mitbestimmen durch verbindliche Vereinbarungen
♦ BetrVG § 87, BPersVG § 75, MVG § 40, MAVO § 36
   ArbZG, TzBfG §§ 8,9, PflegeZG § 2
♦ spezielle Lösungen im TzBfG
   Referent: Tobias Michel



  ⊗ Schichtplan-Fibel
Arbeitszeit & Gesundheitsschutz

→ 27.-31.03.2017 Bielefeld D3-175404-085
→ 13.-17.11.2017 Berlin D3-175405-085

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Zweimal ist die betriebliche Interessenvertretung wirklich stark:
Zum einen, wenn sie die Lage der Schichten mitbestimmt, die Schichtfolgen und welche Beschäftigten wann so eingeplant werden. Zum zweiten, wenn sie die notwendigen Ma├čnahmen zum Gesundheitsschutz an den Arbeitsplätzen mit festlegt.
Wenn wir uns um gesündere Arbeitszeiten kümmern oder um angemessene Schichtbesetzungen, sind wir dann doppelt stark?
♦ Die öffentlich-rechtliche Verpflichtung:
  * gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse
  (ArbZG § 6 Abs. 1)
  * Widersprüche auflösen: sinnvolle und störende Vorgaben
♦ Praxistest: »billiges Ermessen«
  * rechtzeitig planen
  * wünschen und tauschen
  * individuelle Besonderheiten berücksichtigen
♦ Übergriffe auf die Freizeit:
  * Praxistest: Pausen (ArbZG § 4)
  * Praxistest: Rufbereitschaften
  * Praxistest: Bereitschaftsdienste
♦ Angemessener Ausgleich der Belastung:
  * Zulagen und Zuschläge
  * Freizeitausgleich
♦ Flexibilisierung und Arbeitszeitverkürzung
  * Praxistest: Umgang mit Minusstunden
  * Praxistest: Arbeitszeitkonten
♦ Optionen der Mitbestimmung BetrVG § 87, BPersVG § 75,
MVG § 40, MAVO § 36
   Referent: Tobias Michel


TVöD Seminar: TVöD-K / TVöD-B intensiv

Tarifliche Ansprüche erschließen für den betrieblichen Alltag der Krankenhäuser, Pflege- und Betreuungseinrichtungen
Mit: Tobias Michel
Termine und Ausschreibung
• 26.-30.06.2017 Bielefeld
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Ohne „Mitbestimmung” laufen im betrieblichen Alltag tarifliche Errungenschaften leer. Betriebsräte, Personalräte und auch Mitarbeitervertretungen können helfen, manchen Schatz zu heben. Den Beschäftigten dagegen fällt es noch immer schwer, die Abrechnung ihrer Entgelte nachzuvollziehen und Unstimmigkeiten an die betrieblichen Interessenvertretungen zu melden. Vor dem Hintergrund der aktuellen Rechtsprechung vermittelt das Seminar ein tieferes Verständnis der Bestimmungen des TVöD in den besonderen Fassungen für Kliniken, für Heime und die ambulante Pflege. Mit zahlreichen Fallbeispielen rücken wir die scheinbar widersprüchlichen Passagen zurecht. Insbesondere bei den Arbeitszeiten wird schnell klar, was und wie im Betrieb angepackt werden kann.
• Nebentätigkeit
• Schutz und Ausgleich bei besonders belastenden Arbeitszeiten
   Schichtdienst, Schichtarbeit, Nachtarbeit
   Sonntags- und Feiertagsarbeit, Vorfesttage
   anteilige Belastung bei Teilzeit
• Schutz und Ausgleich bei zusätzlicher Arbeitszeit
   Mehrarbeit, Überstunden
   Ausgleichszeiträume
   Bereitschaftsdienst
   Rufbereitschaft
• Freistellung von der Arbeit
   Arbeitszeitkonto, Freizeitausgleich oder Sonderurlaub
   Urlaubsumrechnung und -kappung
   Kürzung des Entgeltanspruchs
• Branchenspezifische Eingruppierungen
• Zahltage und Ausschlussfristen


Link und Lesezeichen: Bunter Vogel www.seminare.schichtplanfibel.de

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